Operette | Gastspiel Landestheater Coburg MADAME POMPADOUR
Vorstellungen: 22. + 23., 27. + 28. Juni 2012 | Großes Haus Alle Fotos: Henning Rosenbusch Frankreichs König Ludwig XV., seine berühmte Mätresse und der Polizeiminister werden als historische Figuren komödiantisch nachgezeichnet, ansonsten sind die Figuren und die Handlung frei erfunden. Erzählt wird eine Anekdote aus dem Leben der Madame Pompadour: Es beginnt auf einem Kostümball, bei dem der Dichter Calicot Spottlieder auf die Geliebte des Königs singt. Mittendrin: Die Pompadour und Polizeiminister Maurepas, der die Mätresse nur zu gern bei Ludwig anschwärzen würde. Stattdessen führt die Pompadour den Minister an der Nase herum, sorgt für Verhaftungen und entscheidet selbst über lächerlich-moderate Strafen. Zurück im Schloss überrascht der König seine Geliebte mit einem Fremden in den Schlafgemächern und lässt ihn verhaften. Erbost beschließt Madame, sich fortan nicht mehr um die überaus lästigen Staatsgeschäfte zu kümmern. Doch am Ende steht natürlich Versöhnung an und es findet sich, was zusammen gehört.
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