Märchen
ALADDIN UND DIE WUNDERLAMPE
// nach Scheherazade | Für die Bühne eingerichtet von Rainer Lewandowski | Musik von Konrad Haas
Musikalische Leitung: Konrad Haas
Inszenierung und Choreografie: Daniela Rüger
Ausstattung: Uwe Oelkers
Mit: Karoline Bär, Olivia Sue Dornemann, Eva Steines; Ulrich Bosch a.G., Thomas Jutzler, Eckhart Neuberg, Volker J. Ringe, Patrick L. Schmitz
Musik: Konrad Haas (Keyboard); Günter Blahuschek (Fagott), Agata Kubiak (Percussion), Joachim Leyh (Schlagzeug & Percussion)
Premiere: 5. Dezember 2011 | 9:00 | Großes Haus
Vorstellungen: 6. – 9., 11. – 22. Dezember
Wochentags Vorstellungen für Kindergärten und Schulen | 9:00 und 11:00
Wochenends Familienvorstellungen | 11. Dezember, 14:00 | 17. Dezember, 14:00 und 16:00 | 18. Dezember, 11:00, 14:00 und 16:00
Dauer: ca. 60 min | Keine Pause
Eine Geschichte aus Tausendundeiner Nacht:
In einer kleinen Stadt in China sitzt der junge Aladdin und beklagt sein Schicksal: Er soll die Schneiderwerkstatt seines verstorbenen Vaters übernehmen, aber das Schneidern liegt ihm gar nicht. Er will mehr vom Leben! Da erscheint der geheimnisvolle Naranyan Parsad, der sich als sein Onkel vorstellt und Aladdin den Weg zu einer Höhle mit einem prächtigen Goldschatz zeigen will. Er verlangt dafür nur eine winzige Gegenleistung: Aladdin soll ihm aus der Höhle eine alte Öllampe mitbringen. Was Aladdin nicht weiß: Die Lampe birgt ein Geheimnis! Darin sitzt seit 54.366 Jahren der Flaschengeist Rulampur, der sich inzwischen schrecklich langweilt und es nicht erwarten kann, dem Besitzer der Lampe all dessen Wünsche zu erfüllen.
Eines Tages kommt der Kaiser Bal Bahàdur mit seiner Tochter, der Prinzessin Badrulbudur, durch die Straße, in der Aladdin wohnt. Da passiert es! Aladdin und die Prinzessin verlieben sich sofort ineinander. Vielleicht kann Rulampur Aladdin helfen, die wunderschöne Prinzessin zu heiraten?
Interview