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Monolog

DIE MENSCHLICHE STIMME
// Jean Cocteau

Inszenierung: Peter Kesten | Ausstattung: Britta Lammers

Mit: Eva Steines

Premiere: 13. November 2009 | Studio

DIE MENSCHLICHE STIMME

Eine Frau will nicht akzeptieren, dass ihr Geliebter sie verlassen will, um eine andere zu heiraten. Sie wartet und wartet auf  seinen  Anruf  und  ihre  letzte  Chance,  ihn  zum  Zurückkommen zu bewegen. Letzte Dinge werden geregelt, Briefe sollen  zurückgegeben  und  vernichtet  werden,  das  zukünftige  Schicksal  des  Hundes  wird  besprochen,  Erinnerungen werden wach. Sie lässt die Affäre noch einmal Revue passieren und der Dialog am Telefon wird zunehmend zum Monolog, der sich an das Publikum richtet.

DIE MENSCHLICHE STIMME (1933) gehört zu Cocteaus berühmtesten Stücken und ist längst ein Klassiker auf deutschen Bühnen.

DIE MENSCHLICHE STIMME

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