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Harry Rowohlt liest und erzählt
Lesung

Vorstellung: 21. April 2013 | 19:30 | Großes Haus

Harry Rowohlt | 2013

Foto: Martin Kunze

Harry Rowohlts Bühnen-Shows sind legendär! Sprachbrillante Feuerwerke aus Kolumnen, Briefen, Vierzeilern, Kommentaren, Übersetzungen, Exkursen, Anekdoten und Dialogen mit dem Publikum. Einfach genial, wie Rowohlt die Themen der Zeit – relevante und entlegene – durch sein Subuniversum schleust, wo sie hinten meist schräger, relevanter und von neuen Themenkumpeln umstellt herauskommen. Der Übersetzer, Vorlesekünstler, Kolumnist und Gelegenheits-Schauspieler der Lindenstraße besitzt neben seiner grandiosen Bühnenpräsenz eine Stimme, deren tiefer Sound sich vom Ohr bis in die Magengegend windet und dort für ein angenehmes Kribbeln sorgt. Mit seinem modulationsfähigen Brummbass ist Rowohlt ein Naturereignis.

„Warum es fast unmöglich geworden ist, für eine Lesung mit Harry Rowohlt Karten zu bekommen, ist mir beim Zuhören völlig klar geworden: Das ist einfach der Hit!“ (SWR 1)

„Harry Rowohlt – auch als Vorleser ist er eine Institution“ (Deutsche Welle)

„Rowohlt gilt vollkommen zu Recht als Gott“ (Titanic)

„Es ist ein Vergnügen ihm zuzuhören - ganz besonders in der zweisprachigen Präsentation der ausgewählten Texte. Rowohlts englische, irische, amerikanische Sprachkompetenz ist umwerfend. Das donnert und dröhnt, zwitschert und flüstert, kostet die Lautmalerei beider Sprachen voll aus - und vergisst niemals die Heiterkeit, den Humor, das aufbrausende homerische Gelächter ... Der Übersetzer-Olymp jedenfalls ist ihm heute schon sicher.“ (Claudia Sandner-v.Dehn, HNA)

Harry Rowohlt, geboren am 27.3.1945 in Hamburg, lebt in Hamburg, Eppendorf, ist Übersetzer, Rezitator und Gelegenheits-Schauspieler in der Lindenstraße. Er hat weit über 100 Bücher aus dem Englischen ins Deutsche übertragen, darunter A.A. Milnes Pu der Bär, Frank McCourts Bestseller Die Asche meiner Mutter, Shel Silversteins Raufgefallen und Roger Boylans Killoyle. 2001 wurde ihm der „Göttinger Elch“ verliehen, 1999 der „Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akadamie für Sprache und Dichtung“, 1997 der „Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau“ und 1996 wurde er zum „Ambassador of Irish Whiskey“ ernannt. 2003 hat er die Platin-Schallplatte für 250.000 verkaufte Pu der Bär-CDs bekommen und 2004 hat ihm der WDR den deutschen Hörbuchpreis für Flann O'Brien, Auf Schwimmen-zwei-Vögel verliehen. Schließlich hat er 2011 den Ehrenpreis des „Prix Pantheon“ verliehen bekommen. 
 

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