Hilfsnavigation

Bildleiste
Rahmen Dreieck oben rechts

Hoffmanns Verbrennung
// Wolfgang Held
Multimediale Szenische Lesung

Visual Hoffmanns VerbrennungInszenierung,Spielfassung: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Denise Leisentritt, Jens Hübner

Mit: Johanna Bronkalla a.G., Sybille Kreß, Nadine Panjas, Ulrike Schlegel, Eva Steines; Ulrich Bosch a.G., Florian Federl a.G., Gerald Leiß, Eckhart Neuberg, Felix Pielmeier, Volker J. Ringe, Patrick L. Schmitz, Stephan von Soden, Florian Walter

Statisterie: Niels Förster, Marcus Grau, Elias Gruber, Lucie Homann, Sarah Krabbes, Agata Kubiak, Severin Spies, Leonard Steil, Alina Tammaro

Vorstellung: 20. April 2013 | 19:30 | Großes Haus

Plakat Hoffmanns Verbrennung

Am 21. April 1813 verließ E.T.A. Hoffmann zusammen mit seiner Frau Michalina Bamberg, um sich einer Opern-Compagnie anzuschließen und um dem Bamberger Theater für immer den Rücken zu kehren. Im 200. Jubiläumsjahr seines Abschieds erinnert deshalb das Bamberger Theater, das später den Namen dieses vielseitigen Künstlers annahm, in einer multimedialen szenischen Lesung an den Künstler und Juristen Hoffmann.

Das Feuer ist Hoffmanns Element; in seinen Geschichten und in seiner Geschichte – der Geschichte seines Lebens, seiner Zeit. Hoffmanns Verbrennung ist weitgehend „authentisch“, d.h. aus Hoffmanns Werken und Lebensdokumenten herausmontiert – dennoch keine Rekonstruktion, sondern eine Evokation – der Versuch einer „Geisterbeschwörung“, die sich aus dem „Schadenfeuer“ wie ein polyphoner Sturm erhebt, wenn Hoffmanns Zeitgenossen wie auch seine Gestalten, über deren Tun und Lassen er sich so geärgert hat, ihn umschwirren und begleiten.

„Hoffmann, er ist uns ja leider verbrannt, aber im Zwielicht sehen wir seine Fratze noch deutlich genug.“ 

Presse zu Hoffmanns Verbrennung

Szenenbild Hoffmanns Verbrennung

Zur Bildergalerie

zurück

Rahmen Dreieck unten links